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Freitag, 16. März 2018
Samstag, 15. April 2017
BI mit schlechtem Stil
Dienstag, 11. April 2017
Samstag, 1. April 2017
Donnerstag, 23. März 2017
Dienstag, 21. Februar 2017
Aufschrei für den Lärmschutz
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Obwohl in Mutschelbach die Lärmschutzrichtlinien erfüllt sind, wird dort mit Unterstützung durch den Bürgermeister für weitere Verbesserungen gekämpft.
In Darmsbach und Nöttingen sind laut RP bei ca. 310 Gebäuden die Richtlinien NICHT eingehalten...
zum Lesen einfach auf das Bild klicken
Vielen Dank an die Pforzheimer Zeitung für die freundliche Genehmigung.
Sonntag, 10. Juli 2016
Musterbriefe zur Ablehnung des passiven Lärmschutzes zugunsten eines aktiven Lärmschutzes.
Ein Unterstützungsangebot der BI gegen“PASSIVEN Lärmschutz“ - für "AKTIVEN Lärmschutz".
Zwei editierbare Musterbriefe an das RP zum Download.
Editierbarer Muster-Widerspruch gegen "passiven Lärmschutz". Für alle, die vom Regierungspräsidium ein Anschreiben erhalten haben.
Editierbares Muster-Schreiben gegen "passiven Lärmschutz". Für alle, die vom Regierungspräsidium KEIN Anschreiben erhalten haben, aber rein vorsorglich die Einhaltung der Grenzwerte durch Aktiven Lärmschutz fordern.
Editierbares Muster-Schreiben gegen "passiven Lärmschutz". Für alle, die ERSTMALIG vom Regierungspräsidium angeschrieben wurden.
Zwei editierbare Musterbriefe an das RP zum Download.
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zum Lesen bzw. download einfach auf das entsprechende Bild klicken
Mittwoch, 6. Juli 2016
Montag, 20. Juni 2016
Montag, 22. Dezember 2014
Samstag, 20. Dezember 2014
Dienstag, 16. Dezember 2014
Aktueller Stand "Neue Gutachten"
Gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Prayon, den Gemeinderäten
und Abgeordneten, werden wir weiter versuchen beim Regierungspräsidium
eine Verbesserung des aktiven Lärmschutzes zu erwirken.
Auf Grund der zweifellos festgestellten Fehler in den Berechnungen des Lärmschutzes wurden in den letzten Monaten neue Gutachten erstellt. Ein Gutachten des Regierungspräsidiums, eines der Gemeinde.
In Kürze das Wichtigste:
Die endgültigen Resultate der beiden Gutachten liegen noch nicht vor. Geringere Belastungen, weniger betroffene Häuser und Menschen werden nach den weiteren Korrekturen sicher nicht errechnet!
Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten. So plant die Fraktion der CDU zusammen mit der BI, eine Bürgerinformation durchzuführen. Hier wollen wir insbesondere auf die Auswirkungen des "passiven Lärmschutzes" eingehen.
Auf Grund der zweifellos festgestellten Fehler in den Berechnungen des Lärmschutzes wurden in den letzten Monaten neue Gutachten erstellt. Ein Gutachten des Regierungspräsidiums, eines der Gemeinde.
In Kürze das Wichtigste:
- Auch die Datengrundlagen der neuen Berechnungen sind fehlerhaft. Immerhin wurden seitens des RP Korrekturen versprochen. Und auch die Gemeinde wird ihre Daten noch einmal prüfen. Was feststeht: Die Zahl der Gebäude mit einer Überschreitung der Grenzwerte hat sich nahezu verdoppelt.
- Für die BI stellt sich weiterhin die Frage: Was muss passieren, damit endlich ein ausreichender Lärmschutz erstellt wird? Was wäre, wenn Fehler bei der Statik der Brücke in derselben Größenordnung erkannt würden? Dürften dann nur noch 10 Autos gleichzeitig über die Pfinztalbrücke fahren? Oder würde man die Fehler vielleicht doch korrigieren - ohne sich auf die Planfeststellung heraus zu reden?
- Seitens des RPs und des Bundes ist nach wie vor kein Einlenken bzgl. AKTIVEM Lärmschutz zu erkennen. Passiver Lärmschutz ist billig. Und man vertraut sogar darauf, dass nur wenige diesen passiven Schutz überhaupt beantragen!!!
- Wir müssen alle davon ausgehen: In den nächsten 30-40 Jahren wird es an der A8 keine baulichen Änderungen geben, die ein Recht auf verbesserten Lärmschutz geben.
Die endgültigen Resultate der beiden Gutachten liegen noch nicht vor. Geringere Belastungen, weniger betroffene Häuser und Menschen werden nach den weiteren Korrekturen sicher nicht errechnet!
Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten. So plant die Fraktion der CDU zusammen mit der BI, eine Bürgerinformation durchzuführen. Hier wollen wir insbesondere auf die Auswirkungen des "passiven Lärmschutzes" eingehen.
Donnerstag, 13. Februar 2014
Wir kämpfen weiter!
Auch uns hat die Entscheidung des Bundes, den lärmarmen
Asphalt nicht als Pilotstrecke freizugeben, erschüttert. Dennoch
kämpfen wir weiter.
Abgeschlossenes Planfeststellungsverfahren hin oder her. Es darf einfach nicht sein, dass solch gravierende Berechnungsfehler nicht angemessen korrigiert werden.
Uns drängt sich der Eindruck auf, dass handelnde und verantwortliche Personen in den Ämtern und Behörden sich teilweise noch nicht über das Ausmaß der zu erwartenden Grenzwertüberschreitungen im Klaren sind.
Es kann auch nicht sein, dass sich der Staat nicht an seine eigenen Gesetze hält, sich hierbei in technische Scheinargumente flüchtet und noch versucht den Betroffenen eine Mitschuld an der Misere anzuhängen.
Deshalb ist uns diese Ablehnung ‐ sie ist nicht die Erste ‐ mehr Ansporn als Entmutigung!
Die Bürgerinitiative wird nochmal alle Hebel in Bewegung setzen, um etwas für die Bürger von Remchingen zu erreichen.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Abgeschlossenes Planfeststellungsverfahren hin oder her. Es darf einfach nicht sein, dass solch gravierende Berechnungsfehler nicht angemessen korrigiert werden.
Uns drängt sich der Eindruck auf, dass handelnde und verantwortliche Personen in den Ämtern und Behörden sich teilweise noch nicht über das Ausmaß der zu erwartenden Grenzwertüberschreitungen im Klaren sind.
Es kann auch nicht sein, dass sich der Staat nicht an seine eigenen Gesetze hält, sich hierbei in technische Scheinargumente flüchtet und noch versucht den Betroffenen eine Mitschuld an der Misere anzuhängen.
Deshalb ist uns diese Ablehnung ‐ sie ist nicht die Erste ‐ mehr Ansporn als Entmutigung!
Die Bürgerinitiative wird nochmal alle Hebel in Bewegung setzen, um etwas für die Bürger von Remchingen zu erreichen.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Kurze Chronologie der wichtigsten Ereignisse
2004 Schalltechnische Untersuchung (STU)
Ergebnis: Grenzwert-Überschreitungen an 21 Gebäuden in Darmsbach und 113 Gebäuden in Nöttingen bis zu 2,9 dB(A)2006 Planfeststellung
Als notwendig erkannte Maßnahmen zur Einhaltung der Grenzwerte: Mittel- und Nordwand auf Pfinztalbrücke, Erhöhung der Wälle beidseitig wurden aus rein finanziellen Abwägungen mit der Begründung abgelehnt: Missverhältnis Mehrkosten/Nutzen.seit 2012 Unterlagensichtung und Gespräche der BI
BI stellt zahlreiche Mängel fest: Verkehrsprognose zu niedrig, Ausführung weicht von Planfeststellung ab, falsche Berechnungsgrundlagen - und nimmt Gespräche mit Regierungspräsidium (RP), Gemeinde und Politikern auf.August 2013 Untersuchung der Gemeinde
Grundlage der STU ist falsch: Es wurden bei ca. 70% der Gebäude zu wenig Stockwerke berücksichtigt. Schon bei einem Stockwerk mehr kann es bis zu 4 dB(A) lauter werden.seit September 2013 weitere zähe Gespräche mit RP
Trotz nachweislich falscher Annahmen, besteht aufgrund der Planfeststellung 2006 angeblich rechtlich kein Anspruch auf Nachbesserung. Das RP hat beim Bund einen Antrag für lärmreduzierten Belag gestellt ( -2 dB(A) gegenüber bisher geplantem Belag). Die Antwort steht noch aus. Selbst wenn dieser genehmigt wird, reduziert dies nur einen Bruchteil der Überschreitungen.Donnerstag, 9. Januar 2014
Neue Hoffnung für verbesserten Lärmschutz in Remchingen
Die Gemeinde hat nachgeprüft:
Mit Schreiben der Gemeinde vom 29.08.2013 wurde dem RP ein ganzer Fragenkatalog vorgelegt, wobei auch die Fehler bei der Berechnung ausführlich erläutert wurden.
Daraufhin hatte das RP zu einen Termin eingeladen. Gemeinde, Fraktionssprecher und Vertreter der BI waren anwesend. Trotz der nachgewiesenen Falschberechnung wusste das RP nur auf das schon längst abgeschlossene Planfeststellungsverfahren hinzuweisen und somit auf den Umstand, dass kein Rechtsanspruch auf Nachbesserung bestünde. Frau Kressl, Präsidentin des RP´s, sagte abschließend, dass man jedoch die Möglichkeiten einer Nachbesserung prüfen werde und in angemessener Zeit ein Maßnahmenpaket vorstellen würde.
Bis heute haben weder Gemeinde noch BI eine offizielle Stellungnahme erhalten.
In der letzten Gemeinderatssitzung vor den Weihnachtsferien haben Herr Bürgermeister Prayon, wie auch die Fraktionen bekräftigt, dass man sich weiter für eine Verbesserung des unzureichend geplanten Lärmschutzes einsetzen würde. Allerdings wollte man aber erst noch das Angebot des RP´s abwarten. Die Beauftragung einer schalltechnischen Untersuchung durch die Gemeinde sei nicht ausgeschlossen, man habe vorsorglich schon mal Angebote angefordert, so Prayon in der letzten Gemeinderatssitzung.
Nochmal zur Erinnerung: Aufgrund der Berechnungen des RP´s werden 113 Häuser in Nöttingen und 21 Häuser in Darmsbach den gesetzlichen Grenzwert von 49 dB(A) bei Nacht überschreiten. (Zum Vergleich: In Mutschelbach, es sei Ihnen gegönnt, sind es lediglich 2 Häuser).
Nachdem nun falsche Grundlagen für die Berechnungen zum Planfeststellungsverfahrens herangezogen wurden, ist von einem weitaus größeren Ausmaß an Überschreitungen als ursprünglich angenommen zu rechnen. Dies wird man doch hoffentlich zum Anlass nehmen, eine Neuberechnung durch ein unabhängiges Büro zu veranlassen, um dann auf dieser neuen Basis den Lärmschutz ordnungsgemäß auszuführen.
Unabhängig von einem auf falscher Datenbasis abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren hoffen wir immer noch auf ein Einsehen des RP´s.
Dazu passend eine Zitat von August Bier: „Jedes Ding lässt sich von drei Seiten betrachten, von einer wirtschaftlichen, einer juristischen und einer vernünftigen“.
Vorgesehener Lärmschutz wurde vom RP auf falscher Datenbasis berechnet!
Ein bereits 2009 durch das RP erstelltes Schallgutachten wurde der Gemeinde erst im Mai 2013 vorgelegt. Pegelüberschreitungen dieses Gutachtens gegenüber dem Gutachten von 2004, hatte die Gemeinde dazu bewegt, in einer aufwendigen Untersuchung alle Bauakten von Darmsbach und Nöttingen zu überprüfen. Dabei wurde festgestellt, dass an 405 Fassaden in Nöttingen und 165 Fassaden in Darmsbach nicht die korrekte Anzahl der Stockwerke zu Grunde gelegt wurde → bedeutet der auf dieser Basis geplante Lärmschutz kann nicht richtig sein.Mit Schreiben der Gemeinde vom 29.08.2013 wurde dem RP ein ganzer Fragenkatalog vorgelegt, wobei auch die Fehler bei der Berechnung ausführlich erläutert wurden.
Daraufhin hatte das RP zu einen Termin eingeladen. Gemeinde, Fraktionssprecher und Vertreter der BI waren anwesend. Trotz der nachgewiesenen Falschberechnung wusste das RP nur auf das schon längst abgeschlossene Planfeststellungsverfahren hinzuweisen und somit auf den Umstand, dass kein Rechtsanspruch auf Nachbesserung bestünde. Frau Kressl, Präsidentin des RP´s, sagte abschließend, dass man jedoch die Möglichkeiten einer Nachbesserung prüfen werde und in angemessener Zeit ein Maßnahmenpaket vorstellen würde.
Bis heute haben weder Gemeinde noch BI eine offizielle Stellungnahme erhalten.
In der letzten Gemeinderatssitzung vor den Weihnachtsferien haben Herr Bürgermeister Prayon, wie auch die Fraktionen bekräftigt, dass man sich weiter für eine Verbesserung des unzureichend geplanten Lärmschutzes einsetzen würde. Allerdings wollte man aber erst noch das Angebot des RP´s abwarten. Die Beauftragung einer schalltechnischen Untersuchung durch die Gemeinde sei nicht ausgeschlossen, man habe vorsorglich schon mal Angebote angefordert, so Prayon in der letzten Gemeinderatssitzung.
Nochmal zur Erinnerung: Aufgrund der Berechnungen des RP´s werden 113 Häuser in Nöttingen und 21 Häuser in Darmsbach den gesetzlichen Grenzwert von 49 dB(A) bei Nacht überschreiten. (Zum Vergleich: In Mutschelbach, es sei Ihnen gegönnt, sind es lediglich 2 Häuser).
Nachdem nun falsche Grundlagen für die Berechnungen zum Planfeststellungsverfahrens herangezogen wurden, ist von einem weitaus größeren Ausmaß an Überschreitungen als ursprünglich angenommen zu rechnen. Dies wird man doch hoffentlich zum Anlass nehmen, eine Neuberechnung durch ein unabhängiges Büro zu veranlassen, um dann auf dieser neuen Basis den Lärmschutz ordnungsgemäß auszuführen.
Unabhängig von einem auf falscher Datenbasis abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren hoffen wir immer noch auf ein Einsehen des RP´s.
Dazu passend eine Zitat von August Bier: „Jedes Ding lässt sich von drei Seiten betrachten, von einer wirtschaftlichen, einer juristischen und einer vernünftigen“.
Freitag, 11. Oktober 2013
Baustellenbesichtigung am 26. und 27. September 2013
Vor
zwei Wochen informierte uns Projektleiter Timo Martin vom Regierungspräsidium über
die Baustelle und den aktuellen Baufortschritt im Streckenabschnitt
Pfinztalbrücke-Klosterwegbrücke.
Vielfältig waren unsere Themen und Fragen.

Detailliert und fachkundig die Antworten von Herrn Martin, der allerdings gleich zu Beginn betonte, für Lärmschutzfragen nicht der richtige Ansprechpartner zu sein.
Ein Thema möchten wir beispielhaft herausgreifen:
Um Risse zu verhindern, gleichen Dehnfugen an Brückenanfang und Ende, die durch Temperaturschwankungen entstehenden Brückenbewegungen aus.
| Alte Dehnfuge Klosterwegbrücke |
So auch seit über 40 Jahren bei der 259 Meter langen Klosterwegbrücke, die sich bis zu 26 Zentimeter dehnt, bzw. zusammenzieht.
Viele
kennen den großen Nachteil dieser Konstruktion: "Bom-Bom, Bom-Bom". Mit diesem weithin
hörbaren Schlaggeräusch begrüßt seit 4 Jahrzehnten jeder einzelne LKW unsere
Gemeinde. Der störende Ton entsteht durch parallel stehende Rillen an den
schienenähnlichen Dehnfugen.
| Lärmarme Dehnfuge Pfinztalbrücke |
Neuartige Dehnungsfugen sind geriffelt und mit Gummirollen ausgelegt. Dadurch verringern sich Reifenabrollgeräusche um ein Vielfaches. Solch eine rautenförmige Konstruktion ist zum Beispiel auf der neuen Pfinztalbrücke verbaut.
Leider mussten wir durch den RP-Fachmann
erfahren, dass beim jetzigen Umbau der Klosterwegbrücke, aus Kostengründen, die
alten Dehnfugen durch den gleichen, längst veralteten Typ ersetzt werden. Das
bedeutet weiterhin "Bom-Bom, Bom-Bom". Wir
müssen die einmalige Chance der aktuellen Brückensanierung nutzen und hier den
aktuellen Stand der Technik einfordern!
Wir bedanken uns herzlich für Ihr kommen! Ein
besonderer Dank geht natürlich an Timo Martin und an die
Gemeinderatsmitglieder Dieter Walch und Jeff Klotz.
Dienstag, 25. Juni 2013
Runder Tisch mit Gemeindeverwaltung und Gemeinderat
Die Gemeinde Remchingen hat zur Prüfung des Lärmschutz an der A8 ein ortsansässiges Ingenieurbüro beauftragt.
Daraufhin fand am 24.05.13 zwischen der Gemeindeverwaltung, dem Gemeinderat und der BI ein zweites Informationsgespräch statt.
Dipl.-Ing. Michael Bauch, vom Büro Muff und Hohmann, erläuterte den Anwesenden seine Untersuchungsergebnisse. Diese Ausführungen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.
Vielen Dank an Herrn Bauch und die Gemeindeverwaltung für die Bereitstellung der Daten.
Auswertung herunterladen
Auszug aus unserem Sitzungsprotokoll:
Fazit des Ingenierbüros: Hr. Bauch empfiehlt weitere 3dB(A) zu reduzieren, damit die Grenzwerte weitgehend eingehalten werden. Möglich wäre dies
eventuell durch eine auf den Wall aufgesetzte Lärmschutzwand mit 1 Meter Höhe. Besser wäre ein Splittmastix Asphalt (SMA) LA (Aktuell noch keine Zulassung
für Neubaubereich). Der SMA LA wäre weitestgehend kostenneutral einzubauen.
Daraufhin fand am 24.05.13 zwischen der Gemeindeverwaltung, dem Gemeinderat und der BI ein zweites Informationsgespräch statt.
Vielen Dank an Herrn Bauch und die Gemeindeverwaltung für die Bereitstellung der Daten.
Auswertung herunterladen
Auszug aus unserem Sitzungsprotokoll:
Untersucht wurde von Herrn Bauch die aktiven Lärmschutzmaßnahmen von KM
10+000 bis 12+700.
Grundlage der Untersuchungen waren:
- 100 Punkte Liste der Bürgerinitiative vom 25.02.2013
- Schalltechnische Untersuchung Juli 2004
- Schalltechnische Untersuchung „Auswirkung Lärmschutzwand auf der Pfinztalbrücke Nordseite“ (ohne
Einfluss auf die Planfeststellung)
- Schalltechnische Untersuchung 2009 zur Änderung der Gradiente im Bereich Mutschelbach,
Änderung der Lärmschutzwand auf der Pfinztalbrücke von hochabsorbierend nach
reflektierend, Verschiebung der Unterführung von Darmsbach nach Nöttingen
- Am 22.04.13 Einsichtnahme der aktuellen Ausführungsplanung mit Stand
vom 24.05.2012, Soll-IST-Darstellung der geänderten Gradiente
a) Gradientenänderung bei Mutschelbach:
Im Bereich
Mutschelbach wurde die Kuppenausbildung verringert, das heißt, die neue
Gradiente liegt tiefer (max. 3m) im Einschnitt als bisher. Dadurch kommt es in
diesem Bereich zu einer Lärmverbesserung.
Ab km 9+500
beginnt die 2009 Planfestgestellte Gradiente (Richtung Pforzheim)
Im Bereich
Nöttingen, kommt es weder zu einer Lage- noch zu einer Höhen-Verschiebung der
Trasse. Die neue Trassierung wirkt sich lärmtechnisch nicht aus (Entfernungen
> 1000m, Gradiente liegt bei gleicher Wallhöhe tiefer)
b) Vor-Ort wurde festgestellt
Dass der Lärmschutzwall
östlich der Pfinztalbrücke (8,50m Höhe) auf den letzten 40 Metern nicht der Planfeststellung entspricht. Stellungnahme Regierungspräsidium Karlsruhe (RP): Auf den letzten 40 Meter wird, im Zuge der Ausführung,
auf den Wall eine Lärmschutzwand aufgesetzt um die vollen 8.50m Höhe zu erreichen.
c) Verschiebung der Unterführung Darmsbach-Nöttingen
Dadurch wurde der planfestgestellte Wall unterbrochen. Zusatzmaßnahme: Lärmschutzwand (Höhe 6m). Diese entspricht in der
Wirkung in etwa den ursprünglich höher geplanten Wällen. Allerdings müssen
hierzu die Wandelemente hochabsorbierend ausgeführt werden.
d) Ausführung der Lärmschutzwand auf der Pfinztalbrücke
Planfestgestellt waren
hochabsorbierende Aluminiumelemente. Durch die teilweise Ausführung mit
reflektierenden, transparenten Elementen ergibt sich für Darmsbach ein
Überschreitung von über 3 dB(A) (in Bezug auf die Nachtwerte (49 dB(A)). Für
Nöttingen ergibt sich keine Verschlechterung. Der Punkt wird durch das Regierungspräsidium Karlsruhe noch
geprüft.
Aufgrund c + d
ergibt sich für Darmsbach eine Erhöhung der Lärmbelastung von 0,23 dB. Dieser
Wert bezieht sich ausschließlich auf die bereits belasteten Gebäude. Dieser
Wert resultiert hauptsächlich aus den reflektierenden Wandelementen.
e) Auswertung Schalltechnische Untersuchung in Bezug auf Lärmreduzierung. Herr Bauch betrachtet die
Planung mit den Verkehrszahlen von 2013
Nöttingen
Tagsüber sind
alle Grenzwerte eingehalten (59 db(A)).
Nachtwerte:
Überschreitungen
im Ist-Zustand liegen bei 15dB(A)
(20,7% der
untersuchten Gebäude, das entspricht 1/5 der untersuchten Gebäude)
Alle Gebäude erfahren eine Verbesserung gegenüber dem Ist-Zustand (Im
Mittel 6,7 dB Reduzierung)
Es ergeben sich
zu den 49 dB(A) Nachtwerten folgende prozentualen Überschreitungen:
·
51 % 0-1 dB
·
39 % 1-2 dB
·
10% 2-3 dB
Bei 26% der in
Nöttingen untersuchten Gebäude kommt es zu einer Halbierung des Lärms (-10
dB(A)).
Wenn eine weitere
Reduzierung der Lärmbelastung um 2dB(A) realisiert werden könnte, sind noch bei
10% der Gebäude Überschreitungen bis max. 1dB(A).
Im Umkehrschluss
wären 90% der Gebäude innerhalb des 49dB(A) Grenzwerts.
Darmsbach
Überschreitungen
im IST-Zustand liegen bei 6 dB(A) (8,9% der untersuchten Gebäude)
Es ergeben sich
zu den 49 dB(A)-Nachtwerten folgende prozentualen Überschreitungen:
·
46 % 0-1 dB
·
18 % 1-2 dB
·
36% 2-3 dB
Wenn eine weitere
Reduzierung der Lärmbelastung um 2dB(A) realisiert werden könnte, sind noch bei
36% der Gebäude Überschreitungen bis max. 1dB(A).
Kritischer
Bereich ist die Feldbergstraße.
f) Geplantes Neubaugebiet in Nöttingen
Das geplante
Neubaugebiet in Nöttingen wurde, da noch kein rechtskräftiger Bebauungsplan
vorhanden, Richtlinienkonform nicht berücksichtigt. Das Gebiet ist
lediglich im Flächennutzungsplan ausgewiesen.
g) Querneigung größer 4 % wurde nicht berücksichtigt
Im Gutachten ist
es nicht erkennbar, dass wie erforderlich, 2 Achsgradienten berechnet wurden. Das
RP behauptet es wurde berücksichtigt. Die Berechnung wurde nicht vorgelegt.
Stellungnahme des Gutachters (Modus Consult) wird nachgereicht.
h) Untersuchung ab KM 12+700
Ist laut RP bis
Pforzheim West erfolgt, hat aber keinen Einfluss da zu weit von der Bebauung
entfernt.
i) Erneuerung Klosterwegbrücke
Es werden
schalloptimierte Dehnfugen verbaut
Freitag, 14. Juni 2013
Gemeinde wendet sich an Minister Ramsauer
Zum mangelhaften Lärmschutz an der A8, wendet sich Bürgermeister Prayon an den Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer.
Herr Prayon hat uns freundlicherweise gestattet, dieses Schreiben hier zu veröffentlichen. Vielen Dank hierfür!
Schreiben herunterladen
Die Gemeindeverwaltung schließt sich in dem Schreiben unserem Ziel aktiv an, den Lärmschutz wesentlich zu verbessern.
Herr Prayon hat uns freundlicherweise gestattet, dieses Schreiben hier zu veröffentlichen. Vielen Dank hierfür!
Schreiben herunterladen
Die Gemeindeverwaltung schließt sich in dem Schreiben unserem Ziel aktiv an, den Lärmschutz wesentlich zu verbessern.
Donnerstag, 6. Juni 2013
Newsletter
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
in der heutigen Info stehen gleich drei Themen an:
Am 2. Juni haben wir den ersten "Lärmspaziergang" durchgeführt.
Vielen Dank für Ihr Interesse und die rege Teilnahme!
Einige der Informationen haben wir im Link für Sie zusammengefasst.
Informationen herunterladen
Ein weiterer Termin mit Gunther Krichbaum, MdB, CDU, ist für den 20. Juni 2013, um ca. 16:30 Uhr vereinbart.
Den genauen Treffpunkt werden wir hier, bzw. über den Newsletter und das Gemeindeblatt bekannt geben.
Vielen Dank für Ihre
Unterstützung!
in der heutigen Info stehen gleich drei Themen an:
Am 2. Juni haben wir den ersten "Lärmspaziergang" durchgeführt.
Vielen Dank für Ihr Interesse und die rege Teilnahme!
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| (Foto: I.Zachmann) |
Informationen herunterladen
Ein weiterer Termin mit Gunther Krichbaum, MdB, CDU, ist für den 20. Juni 2013, um ca. 16:30 Uhr vereinbart.
Den genauen Treffpunkt werden wir hier, bzw. über den Newsletter und das Gemeindeblatt bekannt geben.
Wir möchten Sie bitten,
diesen Brief entsprechend auszufüllen und an das Regierungspräsidium Karlsruhe
zu schicken.
Das Ziel der Aktion
soll sein, im Regierungspräsidium bewusst zu machen, dass
viele Bürger an den Auswirkungen des Autobahnbaus
interessiert sind.
Gleichzeitig wird dadurch
die Notwendigkeit einer öffentlichen Bürgerinformation dokumentiert, wie sie
sowohl von der Gemeinde als auch der Bürgerinitiative mehrfach gefordert wurde! Wenn Sie diesen Brief an weitere
Interessierte und Betroffene weitergeben können, würde uns das freuen.
Selbstverständlich können
Sie den Musterbrief auch an Ihren persönlichen Stil anpassen!
Montag, 20. Mai 2013
Warum Lärm krank macht
Kürzlich wurde im SWR Fernsehen eindrücklich erklärt, warum uns Lärm auch im Schlaf krank macht.
Sendung verpasst? Kein Problem!
Zum Video: Hier klicken
Sendung verpasst? Kein Problem!
Zum Video: Hier klicken
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